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LITERATUR:

Tetsche Geboren wurde Tetsche in Soltau, mitten in der Lüneburger Heide. Er hat Schriftsetzer gelernt und dadurch ein unbestechliches Auge bekommen. Etikettenmaler ist er gewesen, hat sich als Pflastermaler in Amsterdam betätigt und ist schließlich als Grafiker in einer Hamburger Werbeagentur gelandet, wo er Werbung für Glühbirnen, Klebebänder und Schnaps machte. Bis er eines Tages den festen Entschluss fasste, die Agentur zu verlassen und sich voll und ganz aufs Cartoonzeichnen zu verlegen. Erste Zeichnungen erschienen im "Zeit-Magazin", in der "Hörzu", der Zeitschrift "Konkret" und im "Stern". Ende der Siebziger erfand er dann sein "Neues aus Kalau", seitdem erscheint er jede Woche exklusiv im Wochenmagazin "Stern". Was dort jede Woche stattfindet, ist auf neudeutsch "Kult". Es gibt Fans, die seit 25 Jahren den "Abgeschlossenen Roman" sammeln. Und solche, die jede Woche prüfen, ob alle Tetsche-eigenen-Markenzeichen (Pümpel, Spiegelei, Kondom etc.) in der Zeichnung versteckt sind.
http://www.tetsche.de/index.html


Werner - Exgummibur! Zur Bereinigung höchst prekärer Situationen bedient sich Werner dabei eines vermeintlich simplen sanitären Utensils, dessen magische Eigenschaften sich ihm während eines kuriosen Zwischenfalls bei Meister Röhrig enthüllen: Einer Saugglocke aus Kautschuk und Eschenholz, die in Fachkreisen auch "Pümpel" genannt wird. Werner kennt die Pümpel-Sagen und darf sich darum auch gewiß sein, dass es sich bei dieser ziegelroten Galosche um "Exgummibur" handelt, jenen sagenumwobenen Kampflansch der Gerechtigkeit.
http://www.schulz-magazin.de/archiv/9811COMI.htm